New York jubelt: Die New York Knicks sind NBA-Meister 2026. Im Finale setzte sich das Team aus dem Big Apple gegen die San Antonio Spurs durch und beendete damit eine 53 Jahre währende Titel-Durststrecke. Wie NBA.com berichtet, war es der dritte Titel der Franchise-Geschichte und der erste seit 1973.
Eine Serie der Nervenstärke
Die Knicks gewannen die Finalserie mit 4:1. Bemerkenswert: In ihren Siegen kämpften sie sich mehrfach aus großen Rückständen zurück – in einem Spiel sogar aus einem 29-Punkte-Loch, dem größten Comeback in der Geschichte der NBA-Finals. Eine ganze Generation von Fans hatte auf diesen Moment gewartet.
Brunson überragt
Der Mann des Finales war Jalen Brunson. Der Spielmacher führte sein Team mit konstant starken Auftritten an, im entscheidenden Spiel verbuchte er einen Knicks-Finalrekord an Punkten. Folgerichtig wurde er als wertvollster Spieler der Finals (Bill-Russell-Trophy) ausgezeichnet (NBA.com). Unterstützung erhielt er von Mitspielern wie OG Anunoby, Karl-Anthony Towns und Mikal Bridges.
Wembanyama stark, aber ohne Titel
Auf der Gegenseite zeigte der französische Center Victor Wembanyama eine herausragende Serie und bestätigte seinen Ruf als eines der größten Talente der Liga – am Ende aber ohne Happy End. Der 22-Jährige bleibt auf der Jagd nach seinem ersten Titel.
Ein großer Moment für New York
Die Finals 2026 waren auch ein Quotenhit: Im Schnitt verfolgten Millionen Fans die Spiele, so viele wie seit den Jordan-Jahren nicht mehr. Deutsche Spieler waren diesmal nicht beteiligt. Für New York aber zählt vor allem eines: Nach 53 Jahren steht die Stadt wieder ganz oben im US-Basketball.



