Wer in Berlin eine Pension vom Land bezieht und am Monatsende auf den gewohnten Eingang wartet, musste sich diesmal etwas länger gedulden.
Einen Tag später als üblich
Wegen eines technischen Fehlers überweist das Land Berlin die Versorgungsbezüge einen Tag später als vorgesehen. Betroffen sind den Angaben zufolge rund 70.000 Versorgungsempfängerinnen und -empfänger – darunter pensionierte Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter sowie Hinterbliebene. Statt am letzten Tag des Monats soll das Geld nun am Folgetag auf den Konten sein.
Die Ursache liegt in der Technik
Auslöser war den Berichten zufolge eine technische Panne im Zahlungsablauf, nicht etwa ein Fehler in der Sachbearbeitung. Die zuständige Stelle des Landes erkannte das Problem und leitete die Zahlung neu an. Die Verantwortlichen bedauerten die Verzögerung.
Betroffene müssen nichts tun
Wichtig für alle Wartenden: Es ist kein eigenes Zutun nötig. Die Überweisung erfolgt automatisch, das Geld kommt mit einem Tag Verspätung an. Wer den Eingang also nicht wie gewohnt vorfindet, muss nicht aktiv werden und sich auch keine Sorgen machen. Bei offenen Fragen können sich Betroffene an die zuständige Versorgungsstelle des Landes wenden. Ärgerlich ist die Panne dennoch – gerade wer mit festen Bezügen plant, verlässt sich auf einen pünktlichen Eingang.



