Wenn es draußen heiß ist, soll das Essen leicht sein, aber trotzdem satt machen. Ein Tortellini-Salat erfüllt beides – und ist dazu in unter 20 Minuten fertig. Er passt zum Grillen, zum Picknick oder einfach als kühles Abendessen.
Warum er so gut funktioniert
Gefüllte Tortellini bringen von Haus aus Geschmack und Substanz mit. Kombiniert mit frischem Gemüse und einem kräftigen Dressing entsteht daraus ein vollwertiges Gericht, das auch als Hauptspeise durchgeht. Ein weiterer Vorteil: Der Salat lässt sich gut vorbereiten und schmeckt durchgezogen oft noch besser. Die folgenden Mengen reichen für etwa vier Portionen – als Orientierung dient unter anderem ein Rezeptvorschlag des Münchner Merkur.
Die Zutaten
- 400 g gefüllte Tortellini (etwa mit Käse oder Spinat)
- 250 g Kirschtomaten
- 1 Salatgurke
- 1 rote Paprika
- 200 g Mozzarella oder Feta
- eine Handvoll Rucola oder gemischte Blätter
- nach Geschmack schwarze Oliven
- für das Dressing: 3 EL Olivenöl, 1–2 EL Rotweinessig oder Zitronensaft, 1 TL Senf, 1 Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, frische Kräuter
So geht's
Zuerst die Tortellini nach Packungsanweisung garkochen – meist genügen wenige Minuten. Danach abgießen, kurz kalt abschrecken und mit etwas Öl vermengen, damit sie nicht zusammenkleben. Während die Pasta abkühlt, das Gemüse vorbereiten: Tomaten halbieren, Gurke und Paprika in mundgerechte Stücke schneiden, den Mozzarella würfeln.
Für das Dressing Olivenöl, Essig oder Zitronensaft, Senf und gepressten Knoblauch verrühren, mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken. Anschließend alle Zutaten in einer großen Schüssel locker vermengen und das Dressing untermischen. Den Rucola erst zum Schluss zugeben, damit er frisch bleibt.
Spielraum für eigene Ideen
Der Salat verträgt viele Variationen. Wer es herzhafter mag, ergänzt Schinken, Hähnchen oder Thunfisch; getrocknete Tomaten, geröstete Pinienkerne oder Kapern bringen zusätzliche Würze. Im Kühlschrank hält sich der Salat gut ein bis zwei Tage – ideal also, um ihn schon am Vortag zuzubereiten. Entscheidend ist am Ende weniger die exakte Zutatenliste als gute Qualität: reife Tomaten, ein ordentliches Olivenöl – dann wird aus einer einfachen Beilage ein kleines Sommerhighlight.



